Seite 1 von 6
Wer kennt sie nicht, die Quizsendung „Wer wird Millionär“, bei der auch die Zuschauer im Studio über die Publikumsfrage aktiv am Quiz beteiligt werden? Technisch erfolgt das über ein „personal response system“ (PRS), mit dem sich registrieren und anzeigen lässt, wie viel Prozent der Zuschauer jeweils welche der vorgegebenen Antworten für die richtige Lösung hält. Da ist man auch als Zuschauer ganz bei der Sache, und sollte man einmal die Antwort nicht gewusst oder die Frage sogar falsch beantwortet haben, kann man trotzdem noch zufrieden sein, denn man hat ja nichts verloren, sondern im Gegenteil noch etwas dazu gelernt.
In allen Fällen kommunizieren Sender, die von den Studierenden bedient werden, mit einem Empfänger, der an einem Notebook angeschlossen ist. Die Sender werden jeweils zu Beginn der Vorlesung ausgeteilt und am Ende wieder eingesammelt oder man macht es wie am Chemistry Department der University of California, Berkeley, wo die Sender gleich zusammen mit dem Buch zur Vorlesung verkauft werden.[5] |
||||||||
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Juni 2010 um 20:22 Uhr |
Geschrieben von: Pr. Gregor Fels



